Einrichtung
Zielgruppe
Angebote
Pädagogik
Standort
Hof Wiesengrund Eingang
Betreuung in der Gruppe
Familienanaloges Wohnen
Trainingswohnen
Schulische Integration
Therapeutische Angebote
Qualitätsentwicklung
Unsere Qualitätssicherung und -entwicklung

Um unsere Arbeit professionell gewährleisten zu können, ist eine kontinuierliche Qualitätssicherung und -entwicklung notwendig. Wir gewährleisten dies durch eine Reihe von Maßnahmen:

Personelle Qualität
Zurzeit arbeiten im gruppenpädagogischen Bereich
eine Diplompädagogin (Trägerin und pädagogische Leiterin) mit Zusatzqualifikationen in klientenzentrierter Gesprächsführung GwG, als Märchentherapeutin und als Anti-Gewalt-Trainerin
eine Erzieherin und Sozialberaterin (stellvertretende pädagogische Leitung)
eine Erzieherin und ein Erzieher
ein pädagogischer Mitarbeiter mit dem Schwerpunkt Handwerk
eine hauswirtschaftliche Angestellte
im familienanalogen Wohnen: ein Heimerzieher und eine pädagogische Mitarbeiterin
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Schulbegleitung.

Qualität des Wohnumfeldes (Wohnbereich und Außenanlagen)
Zur Stützung und Förderung des Heilungsprozesses der uns anvertrauten Kinder und Jugendlichen halten wir es für notwendig, dass sich das Wohnumfeld in einem ansprechenden Zustand befindet, sodass es als Orientierung zur Reduzierung und Vermeidung von Verwahrlosung und Strukturlosigkeit dienen kann.

Qualität des Betreuungsangebotes
Ständige Erreichbarkeit und gemeinsames Wohnen unter einem Dach mit der Trägerin sowie eine geringe Fluktuation der Betreuer/innen sichern eine durchgehende Qualität der Betreuung. Insbesondere besteht die sofortige Möglichkeit einer Krisenintervention.

Reflexion und Planung
Durch die täglichen Dienstbesprechungen bzw. Dienstübergaben und regelmäßigen Team- und Supervisionssitzungen wird die enge Zusammenarbeit und der intensive Austausch aller Mitarbeiter/innen im pädagogischen Bereich gewährleistet. Die Teilnahme an diesen Gesprächen ist eine Grundvoraussetzung unserer Arbeit, da hier der Raum für Informationsaustausch, Fallgespräche, Hilfeplanungen, Anregungen und andere Sichtweisen gegeben ist.

Supervision und Fortbildung
Supervision im Team erfolgt ca. 10-mal jährlich, Supervision der Leitung monatlich. Für die festen pädagogischen Mitarbeiter/innen sind Fortbildungen an ca. 5 Tagen jährlich vorgesehen. Hinzu kommen moderierte Teamsitzungen als spezielle Maßnahmen zur Teamentwicklung.

Dokumentation
Die Dokumentation erfolgt über
Tagebücher (tägliche Erfassung aktueller Vorkommnisse aus dem pädagogischen und medizinischen Bereich sowie der Elternarbeit)
Berichte (als Grundlage von Hilfeplanfortschreibungen)
Tischvorlagen für Hilfeplangespräche

Beteiligung am QM-Verfahren der IKH
Mit der Mitgliedschaft in der Interessengemeinschaft Kleine Heime & Jugendhilfeprojekte Schleswig-Holstein e.V. (IKH) ist ein regelmäßiger fachlicher Austausch mit vergleichbaren Einrichtungen der Jugendhilfe sowie eine kollegiale Kontrolle gegeben.

Insbesondere beteiligen wir uns am IKH-Verfahren zur Qualitätsentwicklung. Das heißt für uns, Einblicke geben in unser Wohnumfeld, unsere Strukturen, pädagogischen Prozsse und Arbeitsabläufe. Wir stellen unsere Einrichtung im Rahmen eines Audits vor anderen Mitgliedern der IKH dar und lassen uns über unsere Arbeit kollegiale Rückmeldungen geben. Die Teilnahme an diesem Verfahren bedeutet für uns auch das Kennenlernen anderer Strukturen, Arbeitsabläufe und Konzepte, die zur Erweiterung und Veränderung unserer eigenen Denk- und Arbeitsweisen führen können.

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